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EGA

 

VEB Einspritzgerätewerk Aken (Elbe), ehem. DDR

In der Zeitschrift "Modellbau und Basteln", Heft 11/1960, wurde ein kleiner Selbstzündermotor beschrieben, der wohl zu den kleinsten Motoren für Modelle zu zählen ist.

Das Kurbelgehäuse aus Kokillenguss ist in einem Stück gegossen, die Zylinderlaufbuchse und der Kolben aus Perlit-Guss, das Pleul aus Dural. Die Kurbelwelle aus 15Cr3 ist einsatzgehärtet und der Kolbenbolzen aus 100Cr6. Die Kurbelwelle läuft in einem Tantal-Gleitlager. Der Alu-Zylinderkopf, das Luftschraubenlager und der Spinner sind rot eloxiert.

Man rechnete beim Hersteller mit einer Stückzahl von etwa 5000 pro Jahr.

Der Motor springt sehr leicht an und hält seine Drehzahl über längere Zeit konstant.

Treibstoffgemisch: 40% Petroleum, 35% Schwefeläther und 25% Rizinusöl. das Mischungsverhältnis ist genau einzuhalten.

© Thomas Pompe, 70329 Stuttgart | pompe@freenet.de